


Titleist hat mit der GTS Serie 2026 die nächste Generation seiner Driver vorgestellt – und setzt dabei auf eine technologische Weiterentwicklung, die in dieser Konsequenz bislang nicht möglich war. Mehr Composite-Material, ein neuartiges Gewichtungskonzept und eine überarbeitete Schlagfläche sorgen für mehr Länge, mehr Fehlerverzeihung und mehr individuelle Anpassbarkeit – für Golferinnen und Golfer aller Spielstärken.
Titleist ist seit sieben aufeinanderfolgenden Saisons der meistgespielte Driver auf der PGA Tour. Rund 40 Prozent aller Spielerinnen und Spieler auf der höchsten Profi-Tour der Welt vertrauen auf einen Titleist Driver – eine Zahl, die in der Geschichte des Golfsports ihresgleichen sucht.
Was bedeutet das für Amateurgolferinnen und -golfer? Die Technologien, die auf der Tour entwickelt und unter Wettkampfbedingungen getestet werden, fließen direkt in die Modelle ein, die auch im Golffachhandel erhältlich sind. Wer einen Titleist Driver spielt, profitiert von denselben Innovationen, die die besten Spielerinnen und Spieler der Welt täglich einsetzen.
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Mit den neuen GTS Drivern setzt Titleist erneut Maßstäbe. Das „S" in GTS steht dabei für einen entscheidenden Materialsprung: Während die Vorgängerserie GT bereits auf den exklusiven Matrix Polymer (PMP) setzte – einen thermoformierten Verbundwerkstoff, der Gewicht einspart ohne bei Sound und Schlaggefühl Kompromisse einzugehen –, geht die GTS Serie hier deutlich weiter.
Mit 26 Gramm PMP – doppelt so viel wie in der GT-Serie – macht das Material knapp 60 % der Oberfläche des Schlägerkopfs aus, trägt aber nur 13 % zur Gesamtmasse bei. Das Resultat: erheblich mehr frei verfügbares Gewicht, das die Titleist Ingenieure gezielt für tiefere und weiter hinten positionierte Schwerpunkte nutzen konnten – mit direktem Einfluss auf Launch, Spin und Stabilität.
Die drei GTS Driver – GTS2, GTS3 und GTS4 – sind seit dem 11. Juni 2026 weltweit im Golffachhandel erhältlich und bereits jetzt für Fittings buchbar.
Das Herzstück der GTS-Technologie ist der neue Split Mass Frame. Das durch den PMP-Körper gewonnene Gewicht wird nicht gleichmäßig verteilt, sondern gezielt auf zwei Positionen aufgeteilt:
Diese Kombination war bisher technisch nicht möglich. Ein weiter vorne liegender Schwerpunkt erzeugt zwar Geschwindigkeit und optimale Launch-Eigenschaften, kostet aber in der Regel Stabilität. Der Split Mass Frame löst diesen Zielkonflikt – und macht die GTS Driver in beiden Bereichen besser als die GT-Generation.
„Wir wissen, dass ein weiter vorne liegender Schwerpunkt Geschwindigkeit sowie optimale Ballstart- und Spin-Eigenschaften erzeugt. Gleichzeitig muss dabei die Stabilität erhalten bleiben. Diese Schwerpunkt- und Trägheitswerte gleichzeitig zu erreichen, war uns bislang nicht möglich – und genau das gelingt nun durch die GTS-Konstruktion."
— Stephanie Luttrell, Senior Director of Metalwood R&D, Titleist
Die neue Speed Sync Face Technologie optimiert die Schlagflächen-Performance über die gesamte Trefferfläche. Der obere Stützring der Schlagfläche wurde gezielt geöffnet: Dadurch biegen sich Schlagfläche und Außenbereich bei Treffern im oberen Bereich stärker durch, was den Coefficient of Restitution (COR) maximiert und die Ballgeschwindigkeit in diesem Bereich – einem der häufigsten Trefferpunkte beim Driver – spürbar steigert.
Wem gehört Titleist? Hier erfahren Sie es.
Bei GTS2 und GTS3 wurde der hintere Bereich des Schlägerkopfs angehoben. Dadurch wird der Luftstrom besser entlang Krone und Sohle geführt – der Schlägerkopf bewegt sich schneller durch die Luft und erhöht die Kopfgeschwindigkeit. Dank des Split Mass Frame konnten die Titleist Ingenieure diese aerodynamischen Vorteile erzielen, ohne Kompromisse bei der CG-Position einzugehen.
Jedes GTS-Modell verfügt über ein duales Gewichtungssystem mit austauschbaren Gewichten. Je nach Konfiguration lässt sich der Schwerpunkt gezielt verschieben, um Ballstart, Spin und Ballflug individuell anzupassen. Dieses System macht die GTS Driver zu einem besonders starken Fitting-Werkzeug.
Alle drei Modelle setzen auf dieselben GTS-Kerntechnologien – unterscheiden sich aber gezielt in ihrem Performance-Profil.
Der GTS2 ist das fehlerverzeihendste Modell der Serie. Mit seinem eleganten, vertrauenserweckenden Profil und dem höchsten Ballstart richtet er sich an Golferinnen und Golfer, die über die gesamte Schlagfläche hinweg konstante Performance suchen. Das duale Flat-Gewichtssystem (11 g vorne, 5 g hinten im Standard) sorgt für einen hohen Launch bei mittlerem Spin – ideal für Spielerinnen und Spieler mit moderater Schwunggeschwindigkeit.
Empfohlen für: Handicap 10+, Golferinnen und Golfer, die Fehlerverzeihung gegenüber Workability bevorzugen
Wie spricht man Titleist richtig aus? Hier erfahren Sie es.
Der GTS3 bietet ein kompakteres Profil mit tieferer Schlagfläche und spricht Spielerinnen und Spieler an, die mehr Kontrolle über Ballflug und Spin wünschen. Im Vergleich zum GTS2 produziert er einen niedrigeren Launch bei weniger Spin – was bei ausreichend hoher Schlägerkopfgeschwindigkeit zu mehr Länge führen kann. Das Track Weight System ermöglicht eine besonders präzise Anpassung der Schwerpunkttiefe sowie eine Draw- oder Fade-Einstellung über fünf Positionen.
Empfohlen für: Niedriges Handicap, höhere Schwunggeschwindigkeit, Spielerinnen und Spieler, die ihren Ballflug aktiv formen möchten
Der GTS4 ist das Low-Spin-Modell der Serie – und gegenüber seinen Vorgängern deutlich weiterentwickelt. Erstmals kommt das „4er"-Modell mit einem vollen 460cc-Kopfvolumen, was die Fehlertoleranz bei außermittigen Treffern spürbar erhöht. Er richtet sich gezielt an Spielerinnen und Spieler, die zu hohen Spinraten neigen und dadurch Länge verlieren. Die neue Form wurde dabei direkt von der Tour inspiriert.
Empfohlen für: Hohe Schlägerkopfgeschwindigkeit, hohe Spinraten, Golferinnen und Golfer, die bei bisherigen Low-Spin-Drivern Fehlerverzeihung vermisst haben
Titleist Driver sind nicht nur mit modernster Technologie ausgestattet – sie lassen sich auch präzise auf den individuellen Schwung einstellen. Das SureFit System ist dabei das zentrale Werkzeug.
Wo werden Titleist Golfschläger hergestellt? Hier erfahren Sie es.
Das SureFit Hosel verfügt über eine Hülse und einen Ring mit jeweils vier Einstellungen (Hülse: 1–4, Ring: A–D). Daraus ergeben sich 16 individuelle Loft- und Lie-Winkel-Kombinationen in Schritten von jeweils 0,75°. Die Standardposition ist A•1 (Rechtshänder) bzw. D•4 (Linkshänder).
So nehmen Sie die Einstellung vor:
Wichtig: Die Einstellungen dürfen während einer Golfrunde nicht verändert werden. Bitte beachten Sie außerdem, dass das SureFit System ausschließlich mit Original-Titleist-Komponenten kompatibel ist.
Schaftkompatibilität: GTS-, GT-, TSR-, TSi-, TS-, 917-, 915- und 913-Driver-Schäfte sind untereinander kompatibel und austauschbar. Das macht einen Schaftwechsel zu einem früheren Modell problemlos möglich.
Welche Variante des Titleist Pro V1 Golfballs ist die richtige für Sie? Hier erfahren Sie es.
Beim GTS3 und GTS4 lässt sich über die SureFit CG Gewichtsschiene zusätzlich die Draw- oder Fade-Tendenz des Ballflugs steuern. Fünf Positionen stehen zur Verfügung:
Durch das Tauschen der Gewichte zwischen vorderer und hinterer Position lässt sich der Ballflug gezielt feinabstimmen:
Für optimale Ergebnisse empfiehlt Titleist, die Einstellungen im Rahmen eines professionellen Fittings vorzunehmen.
Die besten Spielerinnen und Spieler der Welt sind oft die härtesten Kritiker neuer Equipment-Technologien. Dass bereits beim Debüt der GTS-Serie bei den Texas Children's Houston Open mehr als 50 PGA-Tour-Spieler auf einen GTS Driver umstiegen, ist ein klares Signal.
Zu den bekanntesten Umsteigern zählen:
Auch international meldeten sich die GTS Driver bereits beim ersten Turniereinsatz mit Siegen:
Titleist ist seit sieben aufeinanderfolgenden Saisons der meistgespielte Driver auf der PGA Tour – die GTS-Serie setzt dieses Erbe fort.

Die GT-Serie war die erste Titleist Driver-Generation, die auf dem Matrix Polymer (PMP) aufbaute. Bereits hier ermöglichte der Verbundwerkstoff mehr frei verfügbares Gewicht für bessere CG-Positionen. Die GT Driver setzten außerdem auf die Speed Ring VFT-Technologie für hohe Ballgeschwindigkeiten über die gesamte Trefferfläche.
Die GT Serie umfasste vier Modelle:
Ergänzt wurde die GT-Familie durch den GT280 Mini Driver: Mit 280cc Kopfvolumen, 43,5 Zoll Länge und 13° Loft positioniert er sich zwischen Driver und 3-Holz – ideal für Golferinnen und Golfer, die auf engen Bahnen mehr Kontrolle vom Abschlag suchen.
Die TSR-Serie markierte vor der GT-Generation einen wichtigen Entwicklungsschritt in Titleists Metalwood-Geschichte. TSR2 und TSR3 überzeugten mit hohen Ballgeschwindigkeiten und präziser Anpassbarkeit – und waren auf der PGA Tour äußerst erfolgreich. Noch heute greifen einzelne Spielerinnen und Spieler auf dem Profi-Tour auf bewährte TSR-Modelle zurück, was die zeitlose Qualität der Technologie unterstreicht. Für Käuferinnen und Käufer, die ein hochwertiges Driver-Modell zu einem günstigeren Einstiegspreis suchen, können gebraucht oder reduziert angebotene TSR-Driver eine attraktive Option sein.
Die richtige Driver-Wahl hängt von Spielstärke, Schwunggeschwindigkeit und persönlichen Präferenzen ab. Die folgende Übersicht hilft bei der Orientierung:
Wichtig: Diese Tabelle gibt eine erste Orientierung. Ob GTS2, GTS3 oder GTS4 die richtige Wahl ist, lässt sich am verlässlichsten im Rahmen eines professionellen Fittings herausfinden – denn Modell, Loft, Gewichtskonfiguration und Schaft wirken im Zusammenspiel.
Die technologischen Möglichkeiten der GTS-Serie entfalten ihren vollen Mehrwert im Rahmen eines professionellen Fittings. Denn kleine Unterschiede bei Modell, Loft, CG-Konfiguration und Schaftwahl können große Auswirkungen auf Länge, Genauigkeit und Spielspaß haben.
Ein Fitting bei ALL4GOLF hilft Ihnen dabei:
GTS steht für die neueste Generation der Titleist Metalwood-Serie (2026). Das „S" verweist auf den entscheidenden Materialsprung gegenüber der Vorgängergeneration GT: Mit 26 Gramm Matrix Polymer (PMP) – doppelt so viel wie im GT – macht der Verbundwerkstoff knapp 60 % der Schlägerkopfoberfläche aus und trägt nur 13 % zur Gesamtmasse bei. Das gewonnene Gewicht wird durch den neuen Split Mass Frame gezielt für bessere MOI-Werte und optimiertere Launch-Eigenschaften genutzt.
Alle drei Modelle teilen dieselbe Technologiebasis (Split Mass Frame, Speed Sync Face, duales Gewichtungssystem), unterscheiden sich aber in ihrem Performance-Profil: Der GTS2 ist das fehlerverzeihendste Modell mit hohem Ballstart und mittlerem Spin. Der GTS3 bietet ein kompakteres Profil mit niedrigerem Launch und weniger Spin für kontrollbewusste Spielerinnen und Spieler. Der GTS4 ist das Low-Spin-Modell der Serie – erstmals mit vollem 460cc-Kopfvolumen für mehr Fehlertoleranz.
Über das SureFit Hosel lassen sich Loft und Lie-Winkel in 16 Kombinationen (je 0,75°-Schritte) einstellen. Dazu wird der SureFit-Schlüssel gegen den Uhrzeigersinn in die Hosel-Schraube eingesetzt, bis sich das Hosel löst. Nach der Einstellung wird die Schraube im Uhrzeigersinn bis zum hörbaren Klicken festgezogen. Beim GTS3 und GTS4 lässt sich zusätzlich über die SureFit CG Schiene in fünf Positionen (T2 bis H2) eine Draw- oder Fade-Tendenz einstellen. Einstellungen dürfen nicht während einer laufenden Golfrunde vorgenommen werden.
Ja. GTS-, GT-, TSR-, TSi-, TS-, 917-, 915-, 913- und 910-Driver-Schäfte sind untereinander kompatibel und austauschbar. Wer also bereits einen hochwertigen Schaft aus einer früheren Generation besitzt, kann diesen im Rahmen eines Fittings problemlos mit einem neuen GTS Driver kombinieren.
In der aktuellen GTS-Serie ist der GTS2 das fehlerverzeihendste Modell. Er verfügt über das eleganteste Profil, den höchsten Ballstart und produziert auch bei außermittigen Treffern konsistente Ergebnisse. Für Spielerinnen und Spieler mit moderater Schwunggeschwindigkeit oder höherem Handicap ist er die erste Wahl.
Ja. Titleist ist seit sieben aufeinanderfolgenden Saisons der meistgespielte Driver auf der PGA Tour. Rund 40 Prozent aller Spielerinnen und Spieler auf der Tour vertrauen auf einen Titleist Driver – mehr als bei jeder anderen Marke. Beim Debüt der GTS-Serie bei den Texas Children's Houston Open stiegen bereits mehr als 50 PGA-Tour-Spielerinnen und -Spieler auf den neuen GTS Driver um.
30 Jul 2026
Titleist Driver sind die am meisten gespielten Driver auf den großen Profi-Touren. (Foto: Titleist)