


Titleist setzt seit Jahrzehnten den Maßstab im Eisenbau – von klassischen Blades über präzise Players-Eisen bis hin zu modernen Game-Improvement-Modellen mit maximaler Fehlerverzeihung. Die aktuelle T-Series 2025 ist die konsequenteste Weiterentwicklung dieser Tradition: vier Modelle, ein gemeinsames Design-Prinzip, und eine klare Antwort auf die Frage, welches Eisen zu welchem Spielertyp passt.
Titleist ist in 21 von 22 Saisons die meistgespielte Eisen-Marke auf der PGA Tour gewesen – darunter die letzten 12 Saisons in Folge. Auf der DP World Tour hält die Marke sogar seit 16 aufeinanderfolgenden Saisons die Spitzenposition. Das T100 ist seit seiner Einführung im Jahr 2019 das meistgespielte Einzel-Eisenmodell auf der PGA Tour – ein Rekord, der seinesgleichen sucht.
Was bedeutet das für Amateurgolferinnen und -golfer? Die Technologien, die im direkten Feedback mit den besten Ballstrikern der Welt entwickelt und auf Tour-Niveau erprobt werden, fließen unmittelbar in die Modelle ein, die auch im Golffachhandel erhältlich sind. Wer ein Titleist T-Series-Eisen spielt, profitiert von derselben Entwicklungsphilosophie, die Spielerinnen und Spieler wie Ludvig Åberg, Jordan Spieth oder Russell Henley täglich einsetzen.
Wie spricht man Titleist richtig aus? Hier erfahren Sie es.
Die T-Series folgt einer klaren Designphilosophie, die Titleist als die „Drei D's" bezeichnet:
Diese drei Prinzipien gelten sowohl als Fitting-Philosophie als auch als Leitfaden für die Produktentwicklung. Sie sind der Grund, warum T-Series-Eisen nicht einfach „weit" sind – sondern verlässlich weit, mit kontrolliertem Ballflug und hoher Wiederholbarkeit.
Ein weiteres Merkmal der T-Series: Sie ist von Grund auf für gemischte Sets (Blended Sets) konzipiert. Rund 80 % der Titleist Brand Ambassadors auf der PGA Tour spielen Sets aus mindestens zwei verschiedenen T-Series-Modellen – etwa T100 in den kurzen Eisen für maximale Kontrolle und T250 in den langen Eisen für mehr Höhe und Geschwindigkeit. Alle Modelle sind optisch und technisch aufeinander abgestimmt, damit der Übergang zwischen den Modellen im Bag nahtlos wirkt.
Die aktuelle T-Series umfasst vier Hauptmodelle: T100, T150, T250 und T350 – ergänzt durch das T250 Launch Spec für Spielerinnen und Spieler mit moderater Schwunggeschwindigkeit.
Das T100 ist das Eisen, dem die besten Spielerinnen und Spieler der Welt am meisten vertrauen – und das seit 2019 ohne Unterbrechung das meistgespielte Modell auf der PGA Tour ist. Es ist als geschmiedetes Multi-Material-Eisen mit kompaktem Profil, dünner Topline und minimalem Offset gefertigt – ein klassisches Players-Eisen, das beim Ansprechen sofort Vertrauen vermittelt.
Kerntechnologien:
Das T100 ist das Eisen von Ludvig Åberg, Russell Henley, Wyndham Clark und Jordan Spieth. Justin Thomas und Billy Horschel nutzen es am oberen Ende ihrer gemischten Sets.
Lofts: 3-Eisen (20°), 4 (23°), 5 (26°), 6 (29°), 7 (33°), 8 (37°), 9 (41°), PW (45°), W (49°)
Empfohlen für: Spielerinnen und Spieler mit niedrigem Handicap (ca. 0–12), die Präzision, Schlaggefühl und Kontrolle über maximale Fehlerverzeihung stellen
Wo werden Titleist Golfschläger hergestellt? Hier erfahren Sie es.
Das T150 positioniert sich als das schnellere Players-Eisen: Es teilt die grundlegende Technologiebasis mit dem T100, bietet aber stärkere Lofts, mehr Ballgeschwindigkeit und einen höheren Launch – in einem etwas größeren, aber nach wie vor kompakten Profil, das beim Ansprechen Vertrauen vermittelt.
Der entscheidende Unterschied zum T100: Der Muscle Channel greift beim T150 bereits ab dem 7-Eisen, wodurch der Schwerpunkt über das gesamte Set hinweg tiefer liegt und mehr Spielerinnen und Spieler von den Flughöhen-Vorteilen profitieren. Die Lofts des T150 sind um zwei Grad stärker als die des T100 – was mehr Distanz ermöglicht, ohne beim Gefühl oder der Optik Kompromisse einzugehen.
Kerntechnologien:
Zu den Spielerinnen und Spielern, die T150-Eisen einsetzen, zählen Will Zalatoris (T150 als primäres Eisen im Set) sowie Byeong-Hun An und Aldrich Potgieter (T150 am oberen Ende ihres gemischten Sets).
Aldrich Potgieter gewann die Rocket Classic – seinen ersten Start mit dem neuen T-Series-Set aus T150 (4-5-Eisen) und T100 (6-9-Eisen). Es war der erste weltweite Turniersieg für die neue T-Series-Generation.
Lofts: 3-Eisen (19°), 4 (22°), 5 (25°), 6 (28°), 7 (32°), 8 (36°), 9 (40°), PW (44°), W (48°)
Empfohlen für: Spielerinnen und Spieler mit mittlerem bis niedrigem Handicap (ca. 5–18), die Präzision und Gefühl mit mehr Geschwindigkeit und höherem Launch verbinden möchten
Das T250 ist die größte Neuentwicklung der T-Series 2025 – und kommt nicht ohne Grund mit einem neuen Namen. Es ersetzt das bisherige T200 und wurde nicht einfach überarbeitet, sondern vollständig neu konstruiert: mit einer neuen Vollstahl-Bauweise, die modernste Performance-Technologie unter einer optisch cleanen, klassischen Oberfläche verbirgt.
Das T250 besticht durch eine breitere Sohle und dickere Topline als T100 und T150 – was beim Ansprechen zusätzliches Vertrauen schafft, ohne vom klassischen Players-Iron-DNA der T-Series abzuweichen. Unter der Haube arbeitet eine leistungsstarke Kombination aus Technologien, die vor allem in den langen Eisen für spürbar mehr Geschwindigkeit, Launch und Fehlertoleranz sorgt.
Kerntechnologien:
Justin Thomas ergänzte beim Memorial Tournament sofort ein T250-4-Eisen in sein Bag; Wyndham Clark folgte mit T250 3- und 4-Eisen.
Lofts Standard: 2-Eisen (18°), 3 (20°), 4 (22°), 5 (24°), 6 (27°), 7 (30,5°), 8 (34,5°), 9 (38,5°), PW (43°), W (48°)
T250 Launch Spec (neu): Für Spielerinnen und Spieler mit moderaterer Schwunggeschwindigkeit, die mehr Ballstart und Flughöhe benötigen. Leichteres Kopfgewicht (–6 g) und stärkere Lofts (7-Eisen: 35° statt 30,5°) für mühelos hohen Ball und mehr Stoppkraft auf dem Grün. Verfügbar ab 5-Eisen (27°): 5 (27°), 6 (31°), 7 (35°), 8 (39°), 9 (43°), PW (47°), W (52°)
Empfohlen für: Spielerinnen und Spieler mit mittlerem Handicap (ca. 15–28), die Distanz und Fehlertoleranz in einem optisch ansprechenden Players-Profil suchen. T250 Launch Spec für moderate Schwunggeschwindigkeiten und Spielerinnen und Spieler, die mehr Flughöhe benötigen.
Lernen Sie die aktuelle GTS-Driver-Serie von Titleist kennen.
Das T350 ist das fehlerverzeihendste und weiteste Modell der T-Series – und richtet sich an Golferinnen und Golfer, die maximale Unterstützung beim Erreichen konstanter Distanzen und hoher Flugkurven suchen. Wie das T250 kommt es in einer Vollstahl-Konstruktion, die das Set optisch harmonisch macht – auch in gemischten Set-Konfigurationen.
Kerntechnologien:
„Das T350 hat den größten Schlägerkopf, das schnellste Face und den tiefsten CG unserer gesamten T-Series. Es ist konsequent auf maximale Distanz und Stabilität ausgelegt." — Marni Ines, Director of Iron Development, Titleist
Lofts: 4-Eisen (20°), 5 (23°), 6 (26°), 7 (29°), 8 (33°), 9 (38°), PW (43°), W48 (48°), W53 (53°)
Empfohlen für: Spielerinnen und Spieler mit höherem Handicap (ca. 20+), die von maximaler Fehlerverzeihung, hohem Ballstart und konstanter Distanz profitieren
Ist ein Mini-Driver das richtige für Sie? Lernen Sie hier den Titleist GTS300 Mni Driver kennen.
Alle vier Modelle der T-Series nutzen dieselbe Entwicklungsphilosophie – unterscheiden sich aber gezielt in Profil, Technologie und Zielgruppe:
Hinweis: Diese Tabelle gibt eine erste Orientierung. Ob T100, T150, T250 oder T350 – oder eine Kombination daraus – die richtige Wahl ist, lässt sich am verlässlichsten im Rahmen eines professionellen Fittings herausfinden.
Utility Irons besetzen einen ganz bestimmten Platz im Bag: Sie sind die Brücke zwischen den langen Eisen und den Fairwayhölzern – konzipiert für hohe Flugkurven, schnelle Ballgeschwindigkeiten und maximale Stabilität. Titleist ist seit Jahren die meistgespielte Utility-Iron-Marke auf der PGA Tour: Durch die U.S. Open 2025 kamen 60 % aller auf der PGA Tour gespielten Utility Irons von Titleist.
Das T250•U basiert auf exakt derselben Konstruktion und Technologie wie das T250-Eisen – mit identischer Profilform und Loft-Progression. Es ist das kompaktere der beiden Utility-Modelle und richtet sich an Spielerinnen und Spieler, die am oberen Ende ihres gemischten Sets ein kontrolliertes, schnelles Utility-Eisen mit Players-Profil suchen.
Technologien: Forged L-Face, V-Taper-Design, Max Impact-Technologie, Split High-Density Tungsten, Progressive Rillen – identisch mit T250
Lofts: 2-Eisen (18°), 3-Eisen (20°), 4-Eisen (22°)
Empfohlen für: Spielerinnen und Spieler, die ein Utility-Eisen in einem klassischen Players-Profil suchen und es nahtlos in ein T-Series-Set integrieren möchten
Das U•505 ist das größere, höher startende der beiden Utility-Modelle – und wurde für die neue Generation mit einem progressiven Profil ausgestattet: Bei den starken Lofts (1- und 2-Eisen) sorgen breitere Sohlen und niedrigere Schlagflächen für einen flacheren, schnellen Eintreffwinkel; bei den höheren Lofts (3- und 4-Eisen) werden Sohle schmaler und Schlagfläche höher – was mehr Kontrolle und Spielbarkeit ermöglicht.
Diese Formanpassungen beim 3- und 4-Eisen wurden direkt von Tourprofis inspiriert und machen das U•505 zu einem der vielseitigsten Utility-Eisen am Markt.
Kerntechnologien:
Zu den Spielerinnen und Spielern mit U•505 im Bag zählen u.a. Byeong-Hun An (1-Eisen) und Cameron Davis (3-Eisen).
Lofts: 1-Eisen (16°), 2-Eisen (18°), 3-Eisen (20°), 4-Eisen (22°)
Empfohlen für: Spielerinnen und Spieler, die am oberen Ende ihres Sets maximalen Launch, hohe Ballgeschwindigkeit und Fehlertoleranz in einem großzügigeren Profil suchen
Titleist Pro V1 vs. Titleist Pro V1x - Welcher Titleist Golfball passt zu Ihnen?
Wer bei den T-Series-Eisen nicht nur auf Performance, sondern auch auf Optik Wert legt, findet in zwei limitierten Editionen attraktive Alternativen:
T-Series Black Vapor (Juli 2026): Die neueste Black-Edition trägt einen Titanium Carbide Vapor Finish, der per Vapor-Deposition-Verfahren auf den Schlägerkopf aufgebracht wird. Das Ergebnis ist eine außergewöhnlich langlebige, schmutzabweisende, matte Schwarz-Optik – erhältlich auf T100, T150, T250 und T350 in Rechts- und Linkshand. Schaftoptionen im Onyx-Look und Golf Pride Tour Velvet Blackout Grips vervollständigen den Look.
T-Series Oil Can (April 2026): Ein warmer Kupfer-Look durch ein PVD-Verfahren – ebenfalls auf T100, T150, T250 und T350 erhältlich. Ursprünglich für Vokey Wedges entwickelt, reduziert der Finish Reflexionen und verbessert die Optik beim Ansprechen. Passende kupferfarbene Golf Pride Z-Grip Full Cord Grips inklusive.
Beide Editionen sind für gemischte Sets individuell bestellbar. Hier erfahren Sie mehr über die Titleist T-Series Black Vapor Eisen.
Eines der auffälligsten Merkmale der T-Series ist ihre Konzeption als Blended-Set-Familie: Rund 80 % der Titleist Brand Ambassadors auf der PGA Tour spielen Sets aus mindestens zwei verschiedenen T-Series-Modellen. Die Logik dahinter ist einfach und überzeugend.
Lange Eisen (2–5) haben einen anderen Anforderungskatalog als kurze Eisen (7–PW): Im langen Spiel zählen Flughöhe, Ballgeschwindigkeit und Fehlertoleranz. Im kurzen Spiel dominieren Spinkontrolle, Präzision und Schlaggefühl. Ein einziges Eisen-Modell über das gesamte Set hinweg ist daher selten die optimale Lösung.
Beispiele aus der Praxis:
Für Amateurgolferinnen und -golfer bedeutet das: Ein professionelles Fitting lohnt sich gerade bei Eisen besonders – denn die Frage ist nicht nur, welches Modell, sondern welche Kombination aus Modellen die optimale Distanz-Gapping, Flughöhe und Stoppkraft über das gesamte Set erzeugt.
Die Drei D's – Distance Control, Dispersion Control, Angle of Descent – sind nicht nur ein Entwicklungsleitsatz, sondern auch das Herzstück jedes Titleist Eisenfittings. Konkret suchen Titleist-Fitterinnen und -Fitter nach folgenden Richtwerten:
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Wer bisher einen Titleist T200 gespielt hat, war bereits gut aufgestellt: Der T200 war das Players-Distance-Modell der Vorgänger-T-Series (2023) und überzeugte mit hoher Ballgeschwindigkeit, gutem Launch und einem cleanen Players-Profil. Mit dem Modellwechsel 2025 wurde der T200 durch das vollständig neu konstruierte T250 ersetzt – mit verbesserter Vollstahl-Bauweise, optimierter Max Impact-Technologie und einem noch konsistenteren Ballflug über die gesamte Schlagfläche. Wer vom T200 auf den T250 umsteigt, wird die Weiterentwicklung spüren.
Bevor die T-Series 2019 mit dem T100 ihren Anfang nahm, waren es die AP-Modelle, die Titleists Eisenlinie definierten. Der AP2 (Titleist Performance Iron, ab 2008) gilt bis heute als einer der einflussreichsten Players-Eisen der Golfgeschichte – mit geschmiedetem Körper, Wolfram-Gewichtung und präziser Kontrolle für bessere Spielerinnen und Spieler. Er ist der direkte Vorgänger des heutigen T100.
Der AP1 sprach als fehlerverzeihenderes Modell mit stärkeren Lofts eine breitere Zielgruppe an – vergleichbar mit der heutigen Positionierung des T150 und T250.
Noch weiter zurück reicht der Titleist 735 CM – ein klassisches Eisen in der Tradition handgeschmiedeter Blades, das bis heute einen festen Platz in der Golfgeschichte hat.
Für Amateurgolferinnen und -golfer, die noch AP1 oder AP2 Eisen im Bag haben: Die aktuelle T-Series übertrifft die Vorgänger in nahezu jeder messbaren Dimension – ein Umstieg lohnt sich, am besten in Kombination mit einem professionellen Fitting.
Nein. Das T100 ist kein klassisches Blade, auch wenn es optisch an eines erinnert. Es handelt sich um ein geschmiedetes Multi-Material-Eisen mit dualer Cavity-Konstruktion, Wolfram-Gewichtung und VFT-Design – also um ein modernes Players-Eisen mit deutlich mehr Technologie unter der Haube als ein klassisches Blade. Das T100 bietet Präzision und Gefühl auf Tour-Niveau, aber mit spürbar mehr Fehlertoleranz als ein reines Blade.
Beide Modelle basieren auf derselben geschmiedeten Grundplattform und teilen viele Technologien. Die wesentlichen Unterschiede: Das T150 hat stärkere Lofts (2 Grad stärker als T100), einen Muscle Channel bereits ab dem 7-Eisen (beim T100 erst ab dem 3-Eisen), und ein leicht größeres Profil. Das Ergebnis ist mehr Ballgeschwindigkeit und ein höherer Launch – bei nach wie vor kompakter Optik. Das T100 ist das Präzisionsmodell für sehr gute Spielerinnen und Spieler; das T150 bietet den gleichen Tour-Charakter mit etwas mehr Unterstützung.
Der Titleist T200 war als Players-Distance-Eisen für Spielerinnen und Spieler im Handicap-Bereich von ca. 10–25 konzipiert. Der direkte Nachfolger ist seit 2025 der Titleist T250 – mit verbesserter Vollstahl-Konstruktion, optimierter Max Impact-Technologie und noch konsistenterer Performance. Wer den T200 bisher gespielt hat, findet im T250 die konsequente Weiterentwicklung desselben Konzepts.
Der AP2 war ein klassisches Players-Eisen mit Schwerpunkt auf Präzision und Schlaggefühl – und daher eher für gute Spielerinnen und Spieler (Handicap ca. 0–15) ausgelegt. Wer ein hohes Handicap hat und mehr Fehlerverzeihung benötigt, ist mit dem aktuellen T250 oder T350 deutlich besser bedient: beide bieten modernere Technologie, mehr Launch-Unterstützung und eine deutlich höhere Fehlertoleranz als der AP2.
Ein Blended Set kombiniert verschiedene T-Series-Modelle im selben Bag – zum Beispiel T250 in den langen Eisen (3–5) für mehr Launch und Fehlertoleranz, und T100 oder T150 in den kurzen Eisen (6–PW) für maximale Kontrolle und Gefühl. Da alle T-Series-Modelle optisch und technisch aufeinander abgestimmt sind, fügt sich der Übergang im Bag nahtlos. Rund 80 % der Titleist Brand Ambassadors auf der PGA Tour spielen solche gemischten Sets.
Ja. Titleist ist in 21 von 22 Saisons die meistgespielte Eisen-Marke auf der PGA Tour gewesen – darunter die letzten 12 Saisons in Folge. Das T100 ist seit seiner Einführung im Jahr 2019 zudem durchgehend das meistgespielte Einzel-Eisenmodell auf der Tour. Auch auf der DP World Tour führt Titleist die Statistik seit 16 aufeinanderfolgenden Saisons an.
31 Jul 2026
Die aktuelle T-Series von Ttleist umfasst vier verschiedene Eisen für verschiedene Ansprüche - hier erfahren Sie welches Eisen zu wem passt. (Foto: Titleist)