


Mini Driver sind längst kein Nischenprodukt mehr. Was einst als Experiment weniger Tourprofis galt, hat sich zu einer ernstzunehmenden Bag-Option für Golferinnen und Golfer aller Spielstärken entwickelt. Mit dem Titleist GTS300 Mini Driver bringt einer der renommiertesten Schlägerhersteller der Welt nun die konsequente Weiterentwicklung eines bereits beliebten Konzepts auf den Markt – und setzt damit neue Maßstäbe in dieser Kategorie.
Der GTS300 ist kein Schläger, der am Reißbrett entstand. Er ist das direkte Ergebnis von Rückmeldungen, die Titleist von den besten Spielerinnen und Spielern der Welt gesammelt hat. Ausgangspunkt war der GT280 Mini Driver, der Vorgänger des GTS300, der auf Tour schnell großen Anklang fand – vor allem dank seiner überraschend guten Leistung bei Schlägen vom Boden. Doch die Profis wollten mehr: mehr Fehlerverzeihung, mehr Stabilität beim Abschlag. Justin Thomas und Cameron Young gehörten zu den ersten, die gemeinsam mit Titleists Forschungs- und Entwicklungsteam an Prototypen arbeiteten und entscheidendes Feedback lieferten.
„Wir sind stets auf der Suche nach Feedback von den besten Spielern der Welt. Beide Spieler waren vom GT280 wirklich begeistert, hatten aber auch Anmerkungen zu möglichen Leistungsverbesserungen."— JJ Van Wezenbeeck, Senior Director of Club Promotions, Titleist
Das Ergebnis dieser engen Zusammenarbeit ist ein Mini Driver, der die Stärken seines Vorgängers erhält und gleichzeitig in den entscheidenden Bereichen deutlich zulegt.
Lesen Sie hier mehr über die "großen" GTS Driver von Titleist.

Das Herzstück des GTS300 ist sein 305cc großer Schlägerkopf – etwas größer als beim Vorgänger GT280, aber bewusst kompakter als ein klassischer Driver mit 460cc. Der vergrößerte Kopf ermöglicht es den Titleist-Ingenieuren, den Schwerpunkt (Center of Gravity, CG) deutlich tiefer zu positionieren. Das Ergebnis: ein um 15 bis 20 Prozent höheres Trägheitsmoment (MOI) gegenüber dem GT280 – mehr Stabilität und Fehlerverzeihung bei außermittigen Treffern.
Trotz des größeren Volumens haben Titleist und sein Team die Schlagflächenhöhe identisch zum GT280 gelassen. Das ist eine bewusste Designentscheidung: Sie stellt sicher, dass der GTS300 genauso souverän vom Boden gespielt werden kann wie sein Vorgänger.
Der Cobra King Tec Mini Driver im Check.
Eine der wichtigsten Neuerungen ist die aus den GTS-Fairwayhölzern übernommene geschmiedete L-Cup-Schlagfläche. Sie besteht aus einem hochfesten Einsatz aus ATI-425-Titan, der sich L-förmig um die Unterkante der Schlagfläche legt. Diese Konstruktion sorgt dafür, dass auch bei Treffern im unteren Schlagflächenbereich – einem der häufigsten Mishits bei Fairwayhölzern und Mini Drivern – die Ballgeschwindigkeit sowie Ballstart- und Spin-Eigenschaften weitgehend erhalten bleiben.
Der GTS300 verfügt über ein duales Gewichtssystem mit zwei Flachgewichten in der Sohle: ein schwereres 11-Gramm-Gewicht und ein leichteres 3-Gramm-Gewicht, die zwischen vorderer und hinterer Position getauscht werden können.
Zusätzliche Gewichtsoptionen von +6 bis −6 Gramm erlauben eine noch feinere Abstimmung. Dazu kommt das bekannte SureFit-Hosel, das individuelle Loft- und Lie-Anpassungen ermöglicht.
TaylorMade R7 Quad Mini Driver: Kult Design trifft moderne Technologie.
Als Standard-Schäfte stehen der Project X Titan Black sowie drei Varianten des Mitsubishi Tensei 1K mit RIP Technology (White, Blue, Red) zur Wahl. Wer eine noch individuellere Ausstattung wünscht, kann auf Premium-Schäfte von Graphite Design (Tour AD DI, VF, FI) zurückgreifen.
Dass der Titleist GTS300 Mini Driver keine Marketingidee ist, sondern ein echtes Wettkampfwerkzeug, zeigt sein Einsatz auf den großen Profitouren. Justin Thomas war einer der ersten Spieler, der den GTS300 im Mai 2026 bei der Charles Schwab Challenge ins Bag nahm. Seine Strategie: Auf Plätzen, die nur wenige Holz-3-Schläge vom Boden verlangen, ersetzt er diesen durch den GTS300 – einen Schläger, der weiter fliegt als ein Fairwayholz und gleichzeitig mehr Kontrolle bietet als ein Driver. Das erlaubt es Thomas, in seinem GTS2-Driver einen 46-Zoll-Schaft zu spielen und so noch mehr Distanz herauszuholen.
Auch zahlreiche weitere Spielerinnen und Spieler vertrauen auf die GTS-Familie: Auf der PGA TOUR sind es Namen wie Jordan Spieth, Cameron Young und Robert MacIntyre, auf der LPGA Tour unter anderem Patty Tavatanakit und Lottie Woad. Mit den GTS-Drivern wurden bereits Titel auf der PGA TOUR, LPGA Tour, DP World Tour, Korn Ferry Tour und weiteren internationalen Touren gewonnen.
Der Titleist GTS300 Mini Driver ist keine Allzweckwaffe – und das soll er auch gar nicht sein. Er ist ein präzise definiertes Werkzeug für Golferinnen und Golfer, die eine konkrete Lücke in ihrem Bag schließen möchten.
Der GTS300 eignet sich besonders für:
Weniger geeignet für:
Ein professionelles Fitting – bei dem Gewichtsposition, Loft, Lie und Schaft individuell abgestimmt werden – ist bei einem Schläger dieser Klasse ausdrücklich empfohlen. Die Anpassungsmöglichkeiten des GTS300 sind genau dafür gemacht.
Der Titleist GTS300 Mini Driver ist die konsequente Antwort auf einen wachsenden Bedarf im modernen Golf: mehr Fehlerverzeihung ohne den Verlust von Vielseitigkeit. Mit dem größeren 305cc-Kopf, der geschmiedeten L-Cup-Schlagfläche und dem dualen Gewichtssystem bietet Titleist einen Schläger, der zwischen Driver und Fairwayholz eine echte Rolle übernimmt – und das sowohl vom Tee als auch vom Boden.
Ab dem 23. Juli 2026 ist der GTS300 weltweit erhältlich – in Deutschland ab 599 € (Standard) bzw. 749 € (Premium-Schaft). Lassen Sie sich in einem professionellen Fitting beraten, um das volle Potenzial dieses Schlägers für Ihr Spiel zu entfalten.
23 Jul 2026
Der neue Titleist GTS300 Mini Driver ist ab sofort im Handel erhältlich. (Foto: Titleist)