


Mit der Vorstellung der neuen Callaway Quantum Driver Serie präsentiert der Hersteller eine technologische Neuerung im Schlägerbau. Im Mittelpunkt steht das „Tri-Force Face“ – ein Schlagflächen-Laminat, das die klassische Titan-Bauweise ergänzt. Wir beleuchten die technischen Details der fünf Modelle und zeigen auf, für welche Spielerinnen und Spieler die Serie konzipiert wurde.
Die Veröffentlichung der Callaway Quantum Driver markiert eine deutliche Veränderung in der Konstruktionsweise des Herstellers. In ersten Vorstellungen im spanischen Empordà Golfclub wurde deutlich, dass Callaway mit der Quantum-Serie über die bisherigen Standards hinausgehen möchte. Das Ziel: Eine optimierte Verbindung aus Ballgeschwindigkeit und Stabilität für Golferinnen und Golfer unterschiedlicher Spielstärken.
Das wesentliche Merkmal der Serie ist das Tri-Force Face. Statt einer herkömmlichen, einteiligen Schlagfläche aus Titan setzt Callaway beim Quantum Driver auf eine dreiteilige Verbundstruktur:
Diese Bauweise ermöglicht es, die Schlagfläche dünner und leichter zu gestalten, ohne die Haltbarkeit zu gefährden. Das eingesparte Gewicht wird gezielt in die Randbereiche (Peripherie) des Schlägerkopfes verlagert. Für Spielerinnen und Spieler resultiert daraus eine erhöhte Fehlerverzeihung. Bei Treffern außerhalb der Mitte neigt der Schlägerkopf weniger zum Verdrehen, was die Richtungsstabilität und die Weite bei unpräzisen Schlägen unterstützt.
Um den unterschiedlichen Anforderungen im Golfsport gerecht zu werden, umfasst die Serie fünf verschiedene Ausführungen des Callaway Quantum Driver:
Das vielseitige Standardmodell für die breite Zielgruppe. Durch eine verschiebbare Gewichtskartusche am hinteren Teil des Kopfes können Spielerinnen und Spieler die Ballkurve individuell anpassen (neutral bis Draw).
Diese Version ist gezielt für Golferinnen und Golfer entwickelt worden, die den Ball häufig ungewollt nach rechts (bei Rechtshändern) verlieren. Durch eine feste Gewichtung in der Ferse wird das Schließen der Schlagfläche erleichtert, um einen geraderen Ballflug zu fördern.
Ein Modell für versierte Spielerinnen und Spieler mit hohen Schwunggeschwindigkeiten. Der kompaktere Kopf erzeugt weniger Spin und ermöglicht eine gezielte Steuerung des Ballflugs (Workability).
Ab sofort können sie die neuen Callaway Quantum Driver bei All4Golf vorbestellen.
Diese Variante bildet eine Brücke für ambitionierte Amateure (etwa im Handicap-Bereich 12–24). Sie kombiniert die kompaktere Optik und das Spin-Verhalten des Triple Diamond mit einer höheren Fehlertoleranz. Der Kopf steht neutral und ist weniger anspruchsvoll zu spielen als das reine Tour-Modell.
Mit einem um etwa 17 Gramm reduzierten Gesamtgewicht richtet sich dieses Modell an Personen mit eher geringer Schlägerkopfgeschwindigkeit – wie beispielsweise viele Seniorinnen, Senioren oder Damen. Das geringe Gewicht erleichtert die Beschleunigung und hilft dabei, den Ball schneller in die Luft zu befördern.
Durch das 360° Carbon Chassis – ein Gehäuse mit hohem Carbon-Anteil – wird weiteres Gewicht eingespart, das zur Optimierung von Schwerpunkt und Spin genutzt wird. Die akustische Abstimmung zwischen dem Titan-Body und der Carbon-Krone sorgt für einen satten, kraftvollen Klang, der den Spielerinnen und Spielern eine direkte Rückmeldung über die Qualität des Ballkontakts gibt.
Der Callaway Quantum Driver zeigt durch das neue Tri-Force Face einen interessanten Ansatz im Materialmix. Die Serie bietet für fast jedes Anforderungsprofil eine passende Lösung, wobei vor allem die Fehlerverzeihung im Vordergrund steht.
Interessierte Golferinnen und Golfer können die Serie ab sofort bei All4Golf vorbestellen. Wie bei jeder Neuvorstellung empfiehlt sich ein professionelles Fitting, um die optimale Kombination aus Kopfmodell, Loft und Schaft für den eigenen Schwung zu ermitteln.
16 Jan 2026
Die neuen Callaway Quantum Driver sind nun vorbestellbar. (Foto: Callaway)