


Im Herbst entscheidet oft die unterste Schicht darüber, wie wohl Sie sich auf dem Platz fühlen. Die Basisschicht liegt direkt auf der Haut und hat zwei Aufgaben: Sie leitet Feuchtigkeit vom Körper weg und unterstützt die Temperaturregulierung. Gerade wenn Sie zwischen den Schlägen auskühlen und beim nächsten Schwung wieder ins Schwitzen kommen, merken Sie den Unterschied deutlich.
Eine gute Basisschicht sitzt körpernah, ohne zu spannen. Beim Material scheiden sich die Geister: Merinowolle gilt als temperaturregulierend und geruchsabweisend, Synthetikmischungen trocknen meist besonders schnell. Welche Variante passt, hängt davon ab, wie aktiv Sie spielen und wie kühl es ist. Die fünf folgenden Modelle setzen unterschiedliche Schwerpunkte.
Icebreaker Baselayer Merino Crew
Das Shirt besteht aus 100 % Merinowolle im Merinojersey mit 200 g/m². Der Rundhalsausschnitt liegt körpernah an. Versetzte Schulternähte sollen Druckstellen vermeiden, wenn Sie eine Jacke oder einen Rucksack darüber tragen, flache Nähte verringern die Reibung. Das verlängerte Rückenteil bleibt beim Bücken an seinem Platz. Wenn Sie in kühlen Runden Wärme bevorzugen, ist dieses Modell eine naheliegende Wahl. Laut Pflegehinweis ist es maschinenwaschbar, verzichten Sie dabei jedoch auf Weichspüler.
Falke Layer Basic
Der Falke Layer Basic ist ein Langarm-Shirt mit Turtleneck-Kragen. Das Material setzt sich aus 69 % Polyamid, 26 % Polyester und 5 % Elasthan zusammen, zu großen Teilen aus recycelten Fasern. Die zweilagige Konstruktion soll Feuchtigkeit ableiten, ergonomisch platzierte Flexzonen unterstützen die Bewegung. Der Hersteller nennt eine besonders schnelle Rücktrocknung. Das Modell richtet sich an Golferinnen, die bei höherer Aktivität ins Schwitzen kommen und bei kühlen Temperaturen einen Rollkragen schätzen.
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Galvin Green Layer Elaine Skintight Thermal
Das Layer-Oberteil ist als Skintight-Modell mit Performance Fit geschnitten und besteht aus 95 % Polyester und 5 % Elasthan. Es ist nahtlos gearbeitet und soll atmungsaktiv, feuchtigkeits- und wärmeregulierend sein. Der Rundhals ohne Stehkragen lässt sich unauffällig unter Pullovern und Westen tragen. Das Galvin-Green-Logo im Nacken und der Schriftzug am linken Ärmel setzen dezente Akzente.

Callaway Baselayer Crew Neck
Das Longsleeve von Callaway ist aus Swing-Tech-Stretchstoff gefertigt, der Bewegungsfreiheit im Schwung bieten soll. Die Materialmischung besteht aus 62 % Polyester, 30 % recyceltem Polyester und 8 % Elasthan. Opti-Dri-Eigenschaften sollen Sie kühl halten, und konturierte Nähte mit Overlock-Stichdesign sorgen für einen modernen, schmeichelnden Schnitt. Der angegebene Sonnenschutz (SPF 40) ist an sonnigen Herbsttagen ein Pluspunkt. Das feine Jersey lässt sich gut mit anderen Schichten kombinieren.
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Craghoppers Mock Longsleeve Neck
Das Langarm-Shirt mit Stehkragen besteht aus einem dehnbaren Gewebe, das laut Hersteller insektenabweisend und geruchshemmend ist, schnell trocknet und UV-Schutz bietet. Der Mock Neck bietet mehr Schutz im Nacken als ein klassischer Rundhals und lässt sich dennoch unter einem Pullover gut tragen. Die Kombination aus Insektenschutz und schneller Trocknung macht das Modell zu einer praktischen Wahl für Runden, die länger dauern.
Testen Sie die Passform am besten mit dem Pullover oder der Jacke, die Sie auch auf der Runde tragen. Erst dann zeigt sich, ob das Shirt an Schultern und Armen genug Spielraum lässt.
29 Oct 2026
Mit einer wärmenden Basisschicht kommen Golferinnen auch im Herbst entspannt über den Golfplatz (Foto: Adobe Stock)