


Cobra setzt ein klares Statement auf dem Grün: Mit der Einführung der Cobra MIM Putter löst der Hersteller die bisherige Vintage-Serie ab. Durch den Einsatz von Metal Injection Molding (MIM) und einer exklusiven Partnerschaft mit LA GOLF verspricht die neue Serie eine Konstanz, die sowohl Profis als auch Amateur-Golferinnen und -Golfer begeistern soll.
In der Welt des Golfsports ist Beständigkeit der Schlüssel zum Erfolg. Doch während bei Eisen und Drivern oft über Millimeter diskutiert wird, war die Fertigungspräzision bei Puttern häufig durch traditionelle Gussverfahren limitiert. Mit der neuen Cobra MIM Putter Serie geht Cobra nun einen anderen Weg und setzt vollständig auf das namensgebende Metal-Injection-Molding-Verfahren.
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Der Name ist Programm: Jeder Schlägerkopf der Cobra MIM Putter Reihe wird mittels Metallspritzguss (MIM) gefertigt. Dieses Verfahren kombiniert die komplexen Formmöglichkeiten des Gießens mit der Materialdichte und Präzision des Schmiedens. Für die Käuferinnen und Käufer bedeutet das vor allem eines: Vertrauen in das Material.
Durch MIM werden extrem enge Fertigungstoleranzen erreicht. Das stellt sicher, dass sich jedes Modell einer Serie exakt gleich verhält. Cobra reagiert damit auf den Wunsch anspruchsvoller Golferinnen und Golfer nach einem Produkt, das keine industriellen Streuungsverluste aufweist.

Ein zentrales Element der Cobra MIM Putter ist das weiterentwickelte Pebax-Insert-Einsatz. Hergestellt aus einem leichten, thermoplastischen Elastomer, wurde das Material für die 2026er-Serie deutlich fester und widerstandsfähiger abgestimmt. Chad DeHart, Senior Product Line Manager bei Cobra Golf, erklärt die Hintergründe: „Durch die Verbesserung der Insert-Zusammensetzung konnten wir es langlebiger machen und ein reaktionsfreudigeres Gefühl erzielen, während wir gleichzeitig Masse freigesetzt haben, um das MOI und die Fehlerverzeihung zu erhöhen.“
Das geringe Gewicht des Inserts erlaubt es den Ingenieurinnen und Ingenieuren, das eingesparte Gewicht strategisch in die Außenbereiche des Putterkopfes zu verlagern. Das Ergebnis ist ein höheres Trägheitsmoment (MOI), das die Cobra MIM Putter auch bei nicht mittig getroffenen Bällen stabil in der Spur hält – ein entscheidender Vorteil für alle Golferinnen und Golfer, die unter Druck Konstanz suchen.
Ein technisches Highlight, das die Cobra MIM Putter von der Konkurrenz abhebt, ist die Integration der Descending Loft Technology (DLT) von LA GOLF. Die Schlagfläche verfügt über vier absteigende Loft-Zonen von 4° bis 1°.
Diese Technologie adressiert ein häufiges Problem: Viele Spielerinnen und Spieler verändern während der Putt-Bewegung unbewusst den Winkel des Schlägers. Wer den Putter beim Treffmoment nach vorne lehnt oder nach hinten neigt, riskiert, dass der Ball springt oder rutscht. Die DLT der Cobra MIM Putter korrigiert dies und sorgt für einen optimierten Ballstart sowie ein sofortiges „End-over-End“-Rollen.

Mit einem Verkaufspreis von ca. 235 Euro positionieren sich die Cobra MIM Putter als technologisch fortschrittliche Alternative im Premium-Segment. Die Kombination aus innovativer Fertigung und der Kooperation mit LA GOLF zeigt, dass Cobra bereit ist, bewährte Linien wie die Vintage-Serie für echte technologische Sprünge zu opfern. Ab dem 13. März 2026 wird die neue Serie bei All4Golf erhältlich sein. Interessierte Golferinnen und Golfer sollten die Chance nutzen, die verschiedenen Kopfformen beim Fitting selbst zu testen, um die Vorteile der MIM-Technologie live zu erleben.
21 Jan 2026
Cobra hat für die Golfsaison 2026 die neuen MIM Putter vorgestellt. (Foto: Cobra)